Hintergrundinformationen

  • Das volle SRG-Programm ist wichtiger Service public

    Bei der SRG droht ein Abbau bei den Programmen im Radio und Fernsehen und auch beim Personal. Ihre finanziellen Mittel reichen nicht mehr zur Erfüllung ihres Auftrages aus. Der Service public beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Schweiz ist damit gefährdet.

  • Das Märchen von den hohen SRG-Gebühren

    Die Klagen über die zu hohen SRG-Gebühren sind unberechtigt. Gerade im Vergleich zum Ausland produziert die SRG kostengünstig. Unsere viersprachige Schweiz ist vielfältig aber nicht billig.

  • Das Finanzloch der SRG muss gestopft werden

    Die SRG spart mit verschiedenen Massnahmen seit 2005 jährlich 100 Millionen Franken. Trotzdem kann sie das aktuelle Angebot für ihr Publikum nicht halten, weil die Teuerung, notwendige technische Anpassungen und Ausfälle bei den Werbe- und den Gebühreneinnahmen Geld wegfressen.

News

  • Schwieriger Entscheid des Bundesrates

    Der Bundesrat entschieden, die Gebühren der SRG nicht zu erhöhen, obwohl er anerkennt, dass sie einen zusätzlichen Finanzbedarf zur Erfüllung ihres Leistungsauftrages benötigt. Das ist für die SRG ein schwieriger Entscheid, denn sie muss damit mit weniger Geld die mindestens gleiche Leistung bieten. Deshalb wird diese Kampagne weitergeführt, um das volle Programm der SRG zu erhalten.

  • Kulturschaffende wollen keine Reduktion von SRG-Kultursendungen

    Erklärung der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Suisseculture zur finanziellen Situation der SRG SSR Idée Suisse

     

  • Petition zur Erhaltung der Internetplattform swissinfo.ch

    Nach dem Willen des Bundesrats sollen die Bundesbeiträge an swissinfo.ch – das ehemalige Schweizer Radio International (SRI) - ab 2012 gestrichen werden sollen.  Gemäss dem bundesrätlichen Leistungsauftrag erklärt swissinfo.ch nicht nur dem Ausland die Eigenheiten des Landes in neun Sprachen, sondern informiert auch die über 700'000 Auslandschweizer über aktuelle Entwicklungen in der Schweiz.

  • Medienmitteilung vom 6. Mai 2010

    “Pro SRG”: Stimmen aus dem Publikum melden sich jetzt zu Wort.

  • Die Streichung ganzer Programmketten vorgeschlagen

    Die Kampagne «Pro SRG - das volle Programm» kämpft gegen die Abbaupläne, die schon fast inflationär von den Medien herumgeboten werden. Zum Abschuss freigegeben wurden ganze Sendeketten wie DRS2, DRS3 oder eines Programmes im Tessin. Ebenfalls gefährdet ist Virus und die Musikwelle. Umso wichtiger ist es, dass sich das Publikum dagegen ausspricht, dafür ist diese Kampagnenplattform geschaffen worden.