Schwieriger Entscheid des Bundesrates: Der Bundesrat hat entschieden, die Gebühren der SRG nicht zu erhöhen, obwohl er anerkennt, dass die SRG einen zusätzlichen Finanzbedarf zur Erfüllung ihres Leistungsauftrages benötigt. Das ist für die SRG ein schwieriger Entscheid, denn sie muss damit mit weniger Geld die mindestens gleiche Leistung bieten. Deshalb wird diese Kampagne weitergeführt, um das volle Programm der SRG zu erhalten: Weitere Informationen
Unterschreiben Sie die Petition an den Bundesrat
Die SRG soll als «service public» über Radio/TV/Online ein Programm für unterschiedlichste Bedürfnisse anbieten. Gefragt sind Vielfalt und Qualität, die Berücksichtigung aller Sprachregionen und schweizerische Produktionen. Nur so erfüllt die SRG den Programmauftrag.
Vielfalt heisst: für jeden und jede etwas. Information, Unterhaltung, Kultur und Bildung. Also: Pop und Volksmusik, Filmproduktion und Hörspiel, Schweizerfussball und Schwingfest, E-Musik und Schweizer Krimis, Auslandkorrespondenten und Kinderstunde. Und das alles in den vier Landessprachen. Nur so wird aus vielen Publikums-Minderheiten eine Mehrheit von SRG-Nutzerinnen und SRG-Nutzern.
Sichert der Bundesrat die Finanzierung des vollen Leistungsauftrags nicht, dann muss die SRG Programmteile abbauen. Um das zu verhindern, sammelt der Verein «Pro SRG - das volle Programm» diese Petition.
Wir wollen keinen Abbau im Angebot der SRG, sondern das volle Programm. Dafür muss die Finanzierung gewährleistet bleiben.
