Schwieriger Entscheid des Bundesrates: Der Bundesrat hat entschieden, die Gebühren der SRG nicht zu erhöhen, obwohl er anerkennt, dass die SRG einen zusätzlichen Finanzbedarf zur Erfüllung ihres Leistungsauftrages benötigt. Das ist für die SRG ein schwieriger Entscheid, denn sie muss damit mit weniger Geld die mindestens gleiche Leistung bieten. Deshalb wird diese Kampagne weitergeführt, um das volle Programm der SRG zu erhalten: Weitere Informationen
Diesen Personen ist unser Anliegen wichtig:
Es ist toll, dass wir so breite Unterstützung geniessen. Danke.
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Tester Theo
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Perica Jelisavac
Eine gute Sache! Wir dürfen nicht verblöden!
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Helene von Allmen
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ronald jakob
da isch für jede öppis derbi.u das isch ja otz ziel....lg
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Urs Haller
Nicht nur die Schweizerische Programmvielfalt & -qualität sind hochzuhalten, sondern auch die Transparenz der Absichten soll aufgedeckt werden. Denn letztlich bezweckt jede medialen Botschaft ein Kommunkationsziel zu erreichen. Dieses Ziel wiederum beruht auf Weltbildern, die seit Jahrzehnten tradiert werden, manchmal sogar ausgebaut bis ins Unmenschliche. Diese Zusammenhänge aufzuzeigen ist Aufgabe der SRG.
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Julian Bieri
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Mario Zurfluh
Wer zahlt, befiehlt!
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Arlette Steiner
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Holger Laake
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Gregor Harbauer
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Rudolf Schumacher
Macht weiter so!!!
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Ulrich Weber-Schoenenberger
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munz rolf
der bundesrat soll über seinen schatten springen !"!
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Hanspeter Frey
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Susanne Tanner Ruppe
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Willy Weyers
Warum gute Programme streichen, die nicht so viel kosten?
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